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Dienstag, 2. September 2014

Milchreis-Schichtdessert

Zugegeben, ich mag keinen Milchreis. Milchreis und Grießbrei sind zwei meiner absoluten Nichtlieblingsessen. Trotzdem probiere ich immer gern Neues aus und so viel meine Auswahl diesmal auf eine Schichtspeise, die wohl ursprünglich als Hauptgericht gedacht war. Ein wenig abgewandelt und in einer kleineren Menge ist sie aber auch als Dessert super. Und tatsächlich war sie auch noch so lecker, dass sie einen Platz in meinem Blog verdient hat!

Zutaten:

  • 125 g Milchreis
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Kokosmilch
  • 2 EL Kokosraspeln
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Zucker
  • 500 g Quark
  • 2 Bananen
  • 1 Ananas

Schwierigkeit: leicht
Zubereitungszeit: 35 min

Ich bin kein Milchreisspezialist, habe aber mittlerweile gelernt, dass man Milchreis auf verschiedene Art und Weise zubereiten kann. In Brasilien benutzt man z. B. gesüßte Kondensmilch (das ist mir wirklich zu süß!). Dennoch sei gesagt, dass das folgende Dessert nur leicht süß ist und wer es gerne süßer mag, sollte entweder noch ganz viel Zucker dazugeben oder den Milchreis mit gesüßter Kondensmilch und Kokosmilch aufkochen. So oder so müsst ihr zunächst die Milch mit der Kokosmilch und einem Päckchen Vanillezucker aufkochen, bevor ihr den Milchreis dazugebt. Es dauert bis zu 30 min, bis der Reis fertig ist und in dieser Zeit müsst ihr immer brav rühren, damit nichts anhängt.

Während ihr wartet, dass der Reis fertig gekocht ist, könnt ihr bereits die Ananas schälen, den Strunk entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Stückchen schneiden (ganz toll funktioniert das "Schälen" und Strunkentfernen übrigens mit einem Ananasschäler). Auch die Bananen könnt ihr bereits schälen und in Scheiben schneiden.

Zwischenzeitlich könnt ihr dann noch 2 EL Kokosraspeln ohne Fett in der Pfanne leicht anbräunen (die Raspeln dienen später lediglich zur Dekoration).

Wenn der Reis fertig ist, sollte er zunächst etwas abkühlen, bevor ihr in mit dem Quark und 2 EL Zucker vermischt (auch hier könnt ihr gerne noch Nachsüßen, wenn euch der Quark noch zu sauer ist).

Besonders schön macht sich das Schichtdessert natürlich in einem hohen Gefäß. Ich habe die Nachspeise in einfache Trinkgläser gefüllt. Beginnt mit einer Schicht Reisquark und gebt dann das Obst darauf, bevor ihr noch eine Schicht vom Reisgemisch darauf verteilt. Zur Deko könnt ihr dann noch einzelne Stückchen Ananas oder Bananenscheiben obendrauf platzieren, bevor ihr die Kokosraspeln darübergebt.

Der Nachtisch macht sehr satt! Ihr braucht also wirklich keine großen Mengen davon, wenn es vorher schon 3 Gänge gab ;)




Luis' Note: 8,1

Freitag, 2. Mai 2014

Reisberg

Das folgende Rezept war ein sehr beliebtes Rezept meiner Mutter. Ich glaube allerdings, dass sie es schon sehr lange nicht mehr gemacht hat. Außerdem  hatte ich das Gericht an dem Tag gekocht, an dem ich mein Brautkleid ausgesucht habe... hach ja - schöne Erinnerung! Und ein Grund mehr, es endlich vorzustellen!

Zutaten:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Paprika (Farbe egal)
  • 200 g Schinken (oder Putenbrust)
  • 40 g Margarine
  • 200 g Lankornreis
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Glas Champignons
  • 250 g Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
  • 1 Prise Zucker
  • 40 g Reibekäse (Emmentaler)

Schwierigkeitsgrad: mittel
Zubereitungszeit: 40 - 45 min

Zwiebel fein würfeln. Paprika waschen, Kerne entfernen und ebenfalls würfeln. Den Schinken in etwa 1 cm große Stücke schneiden. Dann die Zwiebeln mit der Paprika in einer Pfanne mit Öl für etwa 5 min andünsten und danach den Schinken dazugeben. Weitere 3 - 5 min anbraten.

Dann den trockenen Reis dazugeben und glasig braten lassen (sollte etwa 2 min dauern). Anschließend die Gemüsebrühe dazugeben (am besten heiß) und alles etwa 25 min zugedeckt bei schwacher Hitze quellen lassen. Ab und zu ein bisschen an der Pfanne rütteln (nicht rühren), damit der Reis körnig bleibt.

Die Champignons abschütten und gut abtropfen lassen. Außerdem die Tomaten häuten (geht gut, wenn man sie in heißes Wasser legt), dann vierteln und gemeinsam mit den Pilzen zum Reis geben.

Die Reismischung dann gut mit Salz, Pfeffer, Paprika und Zucker würzen und noch einmal gut erhitzen.

Vor dem Servieren noch den Käse einrühren, den Reis in eine Schüssel füllen und auf einen Teller stürzen.




Luis' Note: (wird noch ergänzt)

Sonntag, 16. März 2014

Indischer Süßkartoffeleintopf

Süßkartoffeln - lange Zeit galten sie in meiner Küche noch als Fremde. Doch mittlerweile habe ich schon ein paar Rezepte mit den lilafarbenen Knollen ausprobiert und muss sagen, dass man mit ihnen so einiges Leckeres zaubern kann. Wie zum Beispiel den folgenden Eintopf.

Zutaten:

  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 TL rote Currypaste
  • Chilipulver
  • 400 ml Kokosmilch
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 600 g Süßkartoffeln
  • 2 Paprika
  • 250 g Ananas
  • Ingwer (frisch oder Pulver)
  • 1 EL Honig
  • Limettensaft
  • Sojasoße
  • evt. Koriandergrün
  • Öl für die Pfanne
  • (Reis als Beilage)

Zubereitungszeit: 25 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Die Süßkartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Paprika ebenfalls waschen und kleinschneiden. Beides zur Seite stellen.

Die Frühlingszwiebeln waschen und in kleine Ringe schneiden. Mit etwas Öl, Chilipulver und der roten Currypaste in der heißen Pfanne anschwitzen (frischer Ingwer sollte jetzt auch dazukommen). Nach etwa 3 min die Kokosmilch dazugeben und warten, bis diese leicht köchelt, dann die Gemüsebrühe dazugeben und etwas köcheln lassen.

Jetzt die Süßkartoffelwürfel dazugeben und etwa 10 min bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen. Danach die geschnittenen Paprikawürfel unterrühren. Wer Ananas aus der Dose verwendet, schüttet diese mit Hilfe eines Siebs ab und gibt sie ebenfalls in die Kokosmilchmischung. (Frische Ananas rechtzeitig schälen und in kleine Würfel schneiden und dazugeben.) Weitere 10 min bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Jetzt alles noch mit Honig, Limettensaft und Sojasoße (und falls kein frischer Ingwer dazugekommen ist nun auch Pulver) abschmecken. Wer mag kann auch noch Koriandergrün hacken und dazugeben.

Als Beilage passt Reis besonders gut. Außerdem kann man auch noch Shrimps dazugeben (am besten zusammen mit den Ananas und den Paprikas).

Geschmacklich ist es eine Überraschung gewesen. Trotz der "großen" Menge an scharfen Zutaten ist der Eintopf am Ende nur leicht scharf. Durch den Honig (und die Süßkartoffeln) erhält er eine leichte Süße und der Limettensaft verpasst dem Eintopf noch einen Schuss Exotik.


Luis' Note: 8,8

Sonntag, 23. Februar 2014

Risotto alla Milanese

Mein erstes Risotto alla Milanese habe ich tatsächlich in Brasilien gegessen - genaugenommen in Rio de Janeiro. Das war echt ein Genuss. Wahrscheinlich, weil man ja sonst auch nicht so häufig Safran benutzt. Um ehrlich zu sein handelt es sich bei dem jetzt vorgestellten Rezept um ein falsches Risotto alla Milanese-Rezept... statt des so teuren Safran habe ich Kurkuma benutzt und es hat mich überzeugt. Einfach nur lecker! Übrigens wird das Original Risotto alla Milanese ohne Shrimps zubereitet - also könnt ihr diese auch weglassen.

Zutaten:

  • 300 g Risottoreis (vorzugsweise Typ Carnaroli superfino)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • 80 g Butter
  • 100 ml Weißwein
  • 1 TL Kurkuma
  • 200 g Shrimps (groß)
  • 75 g Parmesan
  • Salz, Pfeffer

Zubereitungszeit: 40 min
Schwierigkeitsgrad: schwer

Die Hälfte der Butter in einem Topf schmelzen. Die Frühlingszwiebeln kleinschneiden und in die heiße Butter geben und ca. 2 min anschwitzen. Dann den Reis dazugeben und in der Butter wenden. Jetzt langsam den Weißwein angießen und die Temperatur etwas erhöhen.

Wenn der Weißwein komplett verdampft ist, gebt ihr die Kurkuma hinzu. So erhält der Reis schonmal eine schöne gelbe Farbe.

Jetzt gebt ihr nach und nach langsam die Gemüsebrühe hinzu. Immer nur so viel, dass der Reis komplett in der Brühe schwimmt, nicht aber mehr. Sobald das Wasser verdampft ist, gebt ihr wieder etwas dazu, solange, bis die 1,5 Liter komplett vom Reis aufgenommen worden sind. Der Reis wird dabei immer cremiger. Wichtig ist auch, dass ihr immer gut umrührt und den Reis vom Boden und vom Rand des Topfes abkratzt. Der Reis darf nicht zu flüssig sein, daher kann es gut sein, dass ihr eventuell auch etwas weniger als die kompletten 1,5 Liter benutzen müsst. Einfach geduldig sein und nur langsam die Brühe dazugeben. Bis die komplette Brühe verkocht ist, dauert es etwa 2o min. Zum Ende hin könnt ihr die Hitze auch langsam etwas reduzieren. Die Shrimps gebt ihr am besten mit den letzten ml Flüssigkeit dazu, damit so noch ein bisschen in der Brühe garen können.

Jetzt kommen die restlichen 40 g Butter und der geriebene Parmesan dazu. Außerdem wird jetzt noch mit Salz und Pfeffer nachgewürzt. Noch einmal gut umrühren und 3 min ziehen lassen, bis ihr das Risotto servieren könnt.


Luis' Note: 9,3

Freitag, 8. November 2013

Asiatisches Curry-Hack

Nach langer Zeit mal wieder ein Eintrag von mir - das wollte ich eigentlich schon viel früher tun! Gestern habe ich mir ein neues kleines Rezeptebuch zugelegt und war so begeistert von der Vielfalt an Rezepten, dass ich heute gleich mal was ausprobieren musste! Hier die vielleicht etwas ungewöhnliche, aber dennoch sehr leckere asiatische Hackfleischvariante.

Zutaten (Zubereitung im Wok):

  • 500 g Hackfleisch
  • 400 ml Kokosmilch
  • 500 g Brokkoli
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • (1 Zehe Knoblauch)
  • 1 Dose Pfirsiche
  • Curry
  • Ingwer / Ingwerpulver
  • Sesamöl
  • Salz/Pfeffer

Zubereitungszeit: 35 min
Schwierigkeitsgrad: leicht


Reis wie gewohnt kochen.

Zwiebeln hacken, Möhren schälen und in Scheiben schneiden und den Brokkoli putzen und waschen. Anschließend das Sesamöl in den Wok geben und erhitzen. Sesamöl ist hervorragend für hohe Temperaturen geeignet und ich habe gelernt, dass man sehr leicht erkennen kann, wenn das Öl die richtige Temperatur zum Anbraten erreicht hat! Sobald da Öl anfängt zu dampfen, kann das Hackfleisch darin angebraten werden. Lasst es ruhig etwas braun werden, das verleiht dem Essen später eine gesunde Farbe! :)

Sobald das Hackfleisch gut angebraten ist, die gehackte Zwiebel hinzufügen (und wer mag auch gerne den gehackten Knoblauch) und das Fleisch mit Curry und Ingwer sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Es bleibt euch überlassen, ob ihr Ingwerpulver oder frischen Ingwer benutzt. Ich habe Pulver verwendet.

Anschließend die Gemüsebrühe angießen und weiter köcheln lassen. Dann kann auch schon die Kokosmilch dazu. Hebt euch wenn ihr die Pfirsiche abschüttet unbedingt die Brühe auf, da ihr jetzt auch ein bisschen (ca. 6 EL) davon in den Wok geben solltet. Das Ganze etwa 7 min köcheln lassen, bevor ihr die geschnittenen Karottenscheiben hinzufügt. Noch einmal etwa 5 min köcheln lassen und dann den Brokkoli dazugeben. Während das Gemisch noch einmal für 10 min weiterköchelt die Pfirsiche kleinschneiden und diese nach Ablauf der Zeit ebenfalls in den Wok geben.

Zu guter Letzt noch - wenn nötig - mit Salz und Pfeffer abschmecken - fertig!



Luis' Note: 9,2

Sonntag, 22. Mai 2011

Chicken Teriyaki Spieße

Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit auf die Idee gekommen, mal wieder etwas mit Teriyakisoße zu machen. In Japan gab es immer die leckeren Teriyakispieße auf der Straße zu kaufen. Deshalb entschied ich mich dafür, etwas Ähnliches zu machen.


Zutaten:
  • 250 g Reis (als Beilage)
  • 1 Dose Ananas (geschnitten)
  • 500 g Putenbrust
  • 500 g Kirschtomaten
  • Teriyakisoße
  • Salz/Pfeffer/Chili
  • Öl
  • 10 Holzspieße
Schwierigkeitsgrad: leicht
Zubereitungszeit: 35 min

Die Putenbrust in kleine Stückchen schneiden - am besten so groß, dass man sie noch gut auf einen Holzspieß stecken kann. Das Fleisch anschließend mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen.

In eine kleine Schüssel etwas von der Teriyakisoße füllen und das Fleisch dazugeben. Gut umrühren und das Fleisch in der Soße ziehen lassen. Je länger desto besser. Ihr könnt es auch über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.

Den Reis nicht vergessen, aufzusetzen! Und natürlich sollte auch der Backofen auf 180°C vorgeheizt werden.

Die Ananas abschütten und abtropfen lassen und die Kirschtomaten abwaschen.

Bevor ihr nun die Zutaten auf die Spieße steckt, solltet ihr diese eventuell kurz in Wasser legen und einweichen lassen. Dann abwechselnd Tomaten, Ananasstücke und Fleisch auf den Spieß stecken.

Wer nicht so gerne Ofen sauber macht, sollte sich nun überlegen, wie er die Spieße gerne im Ofen grillen möchte. Entweder benutzt ihr den Rost mit Backpapier (große Sauerei) oder aber ihr nehmt euch eine Auflaufform, gebt ein wenig Öl hinein und legt die Spieße dann hinein - am besten nur eine Schicht. Zusätzlich kann man noch etwas Teriyakisoße in die Auflaufform geben.

Dann kommen die Spieße etwa für 15-20 Minuten in den Ofen. Wer einen Backofen hat, der über eine Grillfunktion verfügt, kann diese gern ausprobieren.

Nach der Hälfte der Zeit sollten die Spieße gewendet werden, damit sie auch von der anderen Seite etwas braun werden.

Zum Schluss das Ganze nur noch auf dem Reis servieren.




Luis' Note: 9,0

Sonntag, 8. Mai 2011

Himbeer-Milchreiskuchen

Ein weiterer Kuchen, den sich meine Mama zum Muttertag gewünscht hat! Eigentlich sollte noch Sahnesteif in die Sahne, aber die Creme war so fest geworden, dass ich denke, die Gelatine reicht aus, um die Creme fest zu machen.


Zutaten:
  • 300 g Himbeeren
  • 400 ml Sahne
  • 4 Blatt Gelatine
  • 120 g Milchreis
  • 500 ml Milch
  • 1 Bisquitboden - fertig gekauft (oder siehe Rezept für Bisquit)
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Tortenguss (rot)
  • Weiße Schokolade
Zubereitungszeit: 60 min
Schwierigkeitsgrad: mittel


Falls ihr tiefgefrorene Himbeeren verwendet, solltet ihr daran denken, dass ihr sie rechtzeitig auftauen lasst! Am besten kein Zucker beifügen, egal, wie sauer sie sind, denn sonst besteht die Gefahr, dass die Himbeeren matschig werden.

Den Milchreis mit der Milch und Zucker aufkochen. Sobald die Milch aufgekocht hat, die Temperatur runterdrehen und den Milchreis mit zugedecktem Deckel etwa 20 min quellen lassen. Am besten ab und zu umrühren. In der Zwischenzeit die Gelatine in Wasser einweichen. Wenn der Reis die Milch aufgesaugt hat und immernoch heiß ist, die Gelatine vorsichtig unterrühren und anschließend den Reis kühlstellen.

Wenn der Milchreis abgekühlt ist, die Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif festschlagen. Die geschlagene Sahne vorsichtig unter den Reis heben. Wenn alles schön vermischt ist, die Milchreissahnemischung auf dem Bisquitboden verteilen.

Jetzt können die Himbeeren darauf verteilt werden. Am besten außen anfangen, die Himbeeren daraufzulegen. Das könnte eine Weile dauern, aber gebt nicht auf!!

Wenn der Kuchen mit den Beeren bedeckt ist, ist es Zeit, den Tortenguss anzurühren. Einfach nach Packungsanleitung zubereiten. Nach einer kurzen Abkühlzeit den Guss dann vorsichtig auf den Himbeeren verteilen. Achtet darauf, dass alle Beeren bedeckt sind, sonst werden sie schnell haarig! ;)

Jetzt fehlen nur noch die Schokostreusel! Die habe ich einfach mit einem kleinen Hackbeil von einem großen Stück Schokolade abgeraspelt. Die Raspel dann vorsichtig auf dem Rand zwischen Tortenboden und Himbeeren verteilen. Anschließend am besten kaltstellen.


Luis' Note: 8,1

Montag, 21. März 2011

Putenschnitzel Hawaii

Was das Kochen und Malen angeht, bin ich ja recht experimentierfreudig. Die Idee sprang schon eine ganze Weile in meinem Kopf herum, deshalb musste ich es einfach endlich mal ausprobieren! Später hab ich dann durch Zufall gesehen, dass es sowas auch bei Aldi zu kaufen gibt. Nachmacher!



Zutaten:
  • 500 g Putenfleisch (am besten schon in Schnitzelform)
  • 4-5 Scheiben Ananas (Dose)
  • 250 g Bastmatireis
  • Salz/Pfeffer
  • Curry/Chinagewürz
  • 100 ml Cremefine
  • 150 ml Wasser
  • 1/4 Brühwürfel
  • 1-2 EL Frischkäse (natur)
  • Scheibenkäse zum Überbacken
Zubereitungszeit: 20-25 min
Schwierigkeitsgrad: mittel


Den Reis wie gewohnt nach Packungsanleitung kochen.

Das Putenfleisch gut mit Salz und Pfeffer würzen und in eine Pfanne mit heißem Öl geben. Sobald das Fleisch nicht mehr rot ist mit Curry und eventuell anderen Gewürzen abschmecken.

Dann die Sahne dazugeben und das Fleisch darin wenden. Anschließend nach und nach das Wasser dazuschütten. Die "Soße" sollte dabei immer heiß bleiben. Sobald das ganze Wasser in der Pfanne ist, das Stückchen Brühwürfel und den Frischkäse darin lösen. Eventuell ist es jetzt nötig, nochmal mit Curry nachzuwürzen.

Sollte die Soße zu flüssig sein, kann man sie mit Soßenbinder oder Mehl etwas andicken.

Jetzt können die Ananasscheiben auf den Schnitzeln verteilt werden. Wahrscheinlich benötigt ihr nicht alle Scheiben, also besser nicht den ganzen Saft abschütten, damit ihr die restlichen Scheiben noch darin aufheben könnt.

Sobald die Ananas auf den Putenschnitzeln liegt, kommt der Käse obendrüber. Ein kleiner Trick, damit der schön verläuft: Deckel auf die Pfanne und ein - zwei Minuten warten!

Jetzt kann das Hawaiischnitzel mit Reis serviert werden.




Luis' Note: 9

Katsu-Karē

Eigentlich hätte ich das Rezept für dieses japanische Curry schon viel früher hier veröffentlichen sollen. Vor allem, weil mich meine Patentante schon vor Ewigkeiten um das Rezept gebeten hat. Ich hoffe, sie sieht es hier und schreibt es sich mal auf!



Zutaten:

  • 500 g Gulaschfleisch (Schwein oder Rind)
  • 800 ml Wasser
  • 5-6 Champignons
  • 3-4 Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Brühwürfel
  • 2 Paprika
  • 150 g Karotten (entspricht etwa 2 Stück)
  • Salz/Pfeffer/Paprikapulver/Curry
  • Chiliflocken und Ingwer (frisch oder Pulver)
  • etwas Speisestärke oder Mehl (zum Andicken der Soße)
  • Öl
  • 250 g Reis (als Beilage)

Zubereitungszeit: 60 min
Schwierigkeitsgrad: schwer

Gleich zu Beginn möchte ich loswerden, dass es wirklich schwierig ist, Gulaschfleisch schön zart zu bekommen. Normalerweise scheitere ich nämlich schon am Fleisch, da es, wenn das Essen fertig ist, noch ziemlich zäh ist. Das liegt daran, dass es wirklich lange köcheln muss! Je mehr Zeit man für Gulasch einplant, desto besser!

Das wichtigste für dieses Curry ist ein großer Topf! Und bevor man auch nur irgendetwas kocht, sollte man sich zunächst die Zutaten kleinschneiden.

Das heißt also: Kartoffeln schälen und kleinschneiden, Paprika würfeln, Pilze und Karotten in kleine Scheibchen schneiden. Ich hatte keine frischen Karotten mehr da, deshalb habe ich tiefgekühlte genommen. Die brauchen später logischerweise nicht so lange, bis sie weich sind, wie die frischen! Und natürlich die Zwiebel nicht vergessen zu hacken!

Das Fleisch sollte dann in einem Topf mit etwas Öl scharf angebraten werden. Sobald es nicht mehr rot ist, kommt die Zwiebel dazu. Gut mit Salz, Pfeffer, Ingwer, Curry und Paprikapulver würzen! Wenn nötig, die Hitze etwas herunterstellen. Dann etwas Mehl zum Fleisch geben und weiter brutzeln lassen.

Nach etwa 5 min können dann die Kartoffeln und Karotten (frische) dazugegeben werden. Weitere 5 min köcheln lassen und dann etwa 300 ml Wasser und einen halben Brühwürfel in den Topf schütten. Das Fleisch kann jetzt ruhig nochmal so 25 min vor sich hinköcheln, bevor man die Paprika (+ tiefgekühlte Karotten) dazugeben kann. Dann langsam mit dem restlichen Wasser und dem anderen halben Brühwürfel den Topf auffüllen.

Spätestens jetzt solltet ihr auch den Reis aufsetzen.

Wenn die Brühe jetzt zu wässrig ist, ruhig noch etwas Speisestärke oder Mehl dazugeben, um die Soße anzudicken. Wahrscheinlich ist es jetzt auch nochmal nötig, etwas mit Curry nachzuwürzen.

Nach etwa 10 - 15 min noch die Pilze dazugeben und nocheinmal 15 min köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.

Wer sich nicht ganz sicher mit dem Fleisch ist, kann es auch - bevor das Gemüse dazugegeben wird - erst einen Moment in ein bisschen Brühe köcheln lassen. Dann sollte aber trotzdem schon alles gut gewürzt werden und die Soße eventuell mit Speisestärke oder Mehl angedickt werden.




Luis' Note: 9,8

Donnerstag, 17. März 2011

Katsudon

Endlich habe ich mich mal an Katsudon gewagt! So lange schon wollte ich es unbedingt ausprobieren. Allerdings hat mir bisher immer Mirin bzw. Dashi (das entspricht wohl einer Art Fischfond) gefehlt. Aber ich bin ja ein Improvisationstalent und habe mir deshalb anders ausgeholfen! Luis war zumindest überzeugt! Sollte ich dennoch die Chance haben, diese beiden Zutaten fürs nächste Mal zu bekommen, probier ich's natürlich damit nochmal aus.



Zutaten für eine Portion:
  • 1 Schnitzel (Schwein)
  • 50 g Panko (japanisches Paniermehl) oder Cornflakes (zerbröselt)
  • 30 ml Wasser
  • 1-2 EL Sojasoße
  • 1-2 Eier
  • kleine Ecke von einem Brühwürfel
  • 1 EL Mirin (ersatzweise auch Weißwein oder Rosé, dann aber mit etwas Zucker mischen)
  • 1 Frühlingszwiebel (oder 1/4 Zwiebel)
  • außerdem: Reis als Beilage
Zubereitungszeit: 20 min
Schwierigkeitsgrad: mittel

Bitte wundert euch jetzt nicht über diese komische Mengenangabe - es hat einen Grund, warum ich das so aufdröselt hab, denn für jedes Schnitzel, das ihr macht, müsst ihr die Soße extra anrühren! Das ist vielleicht etwas umständlich, aber geht eigentlich recht fix.

Wer mag kann die Schnitzel vor dem Panieren noch mit einem Schnitzelklopfer weichschlagen - das ist aber kein Muss. Die Schnitzel sollten auf jeden Fall gut mit Salz und Pfeffer gewürzt werden.

In eine kleine Schüssel ein Ei schlagen und die Schnitzel einmal darin wenden und dann von beiden Seiten mit Paniermehl umhüllen. Durch das Ei sollte das Paniermehl besser am Fleisch haften bleiben. Wer kein japanisches Panko zur Hand hat, kann auch einfach eine Hand voll Cornflakes (ungesüßt) in eine Plastiktüte geben und diese entweder mit einem Nudelholz oder einer Pfanne kleinbröseln. Ich habe die Schnitzel dann in der Pfanne angebraten. Normalerweise werden sie aber frittiert - so entsteht auch die goldbraune Farbe und die Panade wird schön knusprig.

Während die Schnitzel also in der Pfanne brutzeln, kann schon in einer extra Pfanne (am besten in einer kleinen mit Deckel!) die spezielle Katsudonsoße angerührt werden.

Wasser, Mirin (ersatzweise auch Wein mit Zucker), Sojasoße und ein Stückchen Brühwürfel in die kleine Pfanne geben. Dann noch ein paar Frühlingszwiebelringe schneiden und ebenfalls in die Soße geben (wahlweise geht das natürlich auch mit Zwiebelringen). Alles erhitzen und etwas köcheln lassen.

Dann noch ein Ei in ein extra Schälchen schlagen, gut mixen und beiseite stellen.

Wenn die Schnitzel fertig sind, eines davon aus der Pfanne nehmen und in kleine Häppchen schneiden, bzw. einfach mehrere Male teilen (einritzen). Dann kommt das Fleisch in das kleine Pfännchen mit der Soße. Am besten das Fleisch auch noch einmal wenden, damit beide Seiten von der Soße durchtränkt werden. Jetzt das geschlagene Ei über das Fleisch geben, die Hitze etwas herunterdrehen und in der Pfanne mit Deckel das Ganze köcheln lassen, bis das Ei gerinnt. Der Trick ist, nicht so lange zu warten, bis das Ei komplett fertig ist!

Das Schnitzel mit Ei, Zwiebeln und Soße dann auf einer Portion Reis in einem Schälchen anrichten.





Luis' Note: 9,934 (mit anschließendem Rülpser)

Dienstag, 15. Februar 2011

Ananascurry mit Hühnchen und Reis

Im letzten Jahr ist Curry zu einem meiner Lieblingswürzmittel geworden! Besonders gerne esse ich die süßeren Varianten mit Obst. :)


Zutaten:

  • 250 g Basmatireis
  • 400 g Hühnchengeschnetzeltes
  • 4 Lauchzwiebeln
  • 1 Dose geschnittene Ananas (oder Fruchtcocktail)
  • Cremefine (zum Kochen)
  • 200 g Schmelzkäse (oder 200 g Frischkäse oder halb/halb)
  • 1 TL Curry
  • Paprikapulver/Salz/Pfeffer/Chinagewürzpulver
  • evtl. einen halben Brühwürfel
Zubereitungszeit: 20 - 25 min
Schwierigkeitsgrad: leicht


Den Reis wie gewohnt kochen. Basmatireis sollte vor dem Kochen zunächst ein paar Minuten in kaltem Wasser quellen.

Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und mit dem Hühnchenfleisch in der Pfanne mit etwas Öl anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Wenn das Fleisch schon eine leichte braune Kruste hat, das Ganze mit einem Schuss Sahne/Cremefine ablöschen. Anschließend den Käse unterrühren (am besten zuerst Schmelzkäse, der schmilzt nämlich leichter!). Etwas Paprikapulver dazugeben und gegebenenfalls noch einmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Denkt daran, immer mal kurz im Reis zu rühren, damit der nicht anbrennt!

Die Ananas (bzw. den Fruchtcocktail) abschütten und eine kleine Menge des Safts in die Soße geben. Die Ananasstückchen können nun auch zum Fleisch in die Pfanne. Wer noch etwas mehr Soße haben will, kann jetzt noch ein bisschen Wasser in die Pfanne geben (am besten nicht mehr als 150 ml, sonst wird es zu wässrig) und einen halben Brühwürfel im Soßengemisch auflösen.

Der Reis sollte mittlerweile auch fertig sein!


Luis' Note: 9

Montag, 17. Januar 2011

Süß-Saueres Gemüse mit Reis

Diesmal durften auch meine Eltern mal in den Genuss unserer asiatischen Küche kommen. Aber Achtung - große Portion (reicht mindestens für 5 oder 6 Personen!). Die Soße hat es allerdings in sich! Um die richtige Konsistenz zu erreichen, scheint etwas Übung nötig zu sein.

Vielen Dank nochmal an Luis und meinen Papa Morten, die tapfer eingesprungen sind, als ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte!


Zutaten:
  • 200-250 g Basmatireis
  • 500 g Brokkoli
  • 3-4 Karotten
  • 2 Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • Ingwer
  • 300-400 g Shrimps
  • 1 Glas Sojasprossen
  • 1 Dose Ananas (geschnitten)
  • Sesamöl
  • 4 EL Sojasauce
  • 2 EL Weißweinessig
  • Ketchup
  • Pfeffer
  • evtl. Speisestärke
Hinweis: Das Grundrezept für die Süß-Sauer-Soße besteht übrigens nur aus Zwiebel, Ingwer, Karotten Paprika und Ananas! Es ist also nicht nötig, so viel verschiedenes Gemüse zu benutzen. Es ist eventuell nötig, die Menge der Soßenzutaten zu vergrößern!

Zubereitungszeit: 25 min
Schwierigkeitsgrad: schwer


Am besten mit dem Reis anfangen, denn der muss erstmal einen Moment im Wasser quellen.

Zunächst muss das Gemüse kleingeschnitten werden. Die Zwiebel und den Ingwer schälen und klein würfeln. Karotten ebenfalls schälen und in dünne Stifte schneiden. Die Paprika zunächst in feine Streifen und dann in kleine Würfel schneiden. Zucchini in Scheiben schneiden (und falls diese zu groß sind, noch einmal halbieren). Den Brokkoli in kleine Röschen zerteilen.

Die Ananasstücke können abgeschüttet werden (falls es Ringe sind müssen diese dann noch kleingeschnitten werden), aber bitte den Saft auffangen! Der wird (nicht komplett) später noch für die Soße benötigt. Zudem noch die Sojasprossen abschütten.

Das Öl erhitzen (am besten in einem Wok) und die Shrimps*, die Sojasprossen, den Ingwer, die Zwiebel, die geschnittenen Karotten, die Zucchini, den Brokkoli und die Paprikawürfel etwa 5 min andünsten und anschließend Sojasoße dazugeben. Weitere 5 min köcheln lassen. Dann die Ananasstücke dazugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
*besonders lecker schmecken die Shrimps übrigens, wenn man sie allein in Sojasauce und etwas Öl anbrät

Etwa 60 ml des Ananassafts können nun zum Gemüse gegeben werden. Ebenso etwas Wasser (ca 4 EL), 4-6 EL Ketchup, Essig und Speisestärke (dient lediglich zum Andicken der Soße). Falls die Soße nicht süß genug ist, muss man etwas mit Zucker nachsüßen. Wer will kann die Soße auch extra anrühren und dann bereits fertiggemischt zum Gemüse in den Wok dazugeben.

Am besten nicht mehr zu lange auf dem Herd stehen lassen, sonst wird das Gemüse zu weich und zerfällt (vor allem der Brokkoli).






Luis' Note:
9,5

Frühlingsrollen

Diesmal eine Herausforderung :D Ich habe noch nie Frühlingsrollen gemacht und da in allen Rollen aus dem Supermarkt Knoblauch drin ist, wollte ich gerne mal eine Version für Luis ohne machen. Außerdem macht kochen mit dem Wok Spaß!


Zutaten:
  • ca. 20 Reisteigplatten
  • 2-3 Karotten
  • 1 rote Paprika (oder 2 kleine)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Glas Sojasprossen
  • 100g Glasnudeln
  • 150g Shrimps
  • (Butter)
  • Sesamöl
  • Sojasauce
  • Pfeffer/Salz/Chinagewürz/Chili/Paprika edelsüß
Zubereitungszeit: 35-40min
Schwierigkeitsgrad: schwer


Glasnudeln so gut es geht vom großen Ballen abtrennen (keine Chance mit Schere oder roher Gewalt!) und in kaltem Wasser einweichen. Dort sollten sie etwa 10 Minuten bleiben.

Währenddessen die Karotten schälen und in kurze Stifte schneiden. Die Paprika und Frühlingszwiebeln ebenfalls kleinschneiden und anschließend in etwas Sesamöl und Sojasauce anbraten. Karotten, Sojasprossen und Shrimps hinzugeben und mitanbraten.

Wenn die Glasnudeln gut eingeweicht sind, diese jetzt abschütten und etwas zerkleinern. Dann zu den restlichen Zutaten dazugeben. Nun nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Chili und eventuell Paprika edelsüß und Chinagewürzmischung abschmecken.

Jetzt kommt der kniffelige Teil: die Reisteigplatten müssen nun nach und nach kurz in warmen Wasser eingetaucht werden. Einige Zubereitungsvorschläge beinhalten auch das Bestreichen mit Butter - ich habe die Platten allerdings nur kurz eingeweicht.

Einen gehäuften Esslöffel mit dem Wokgemisch auf den unteren Teil einer eingeweichten Reisteigplatte geben und nun den unteren Teil über die Masse schlagen. Dann die Seiten einknicken. Nun kann die Platte mit Füllung einfach aufgerollt werden. Wer Probleme hat - so wie ich (es war ein harter Kampf mit den widerwilligen Zutaten) - kann aber auch einfach bei Youtube ein Video suchen, wie man die Rollen am besten macht! Das hat mir auch sehr geholfen.

Wenn alle Rollen fertig sind, etwas Sesamöl in eine Pfanne oder den Wok geben und dann die Frühlingsrollen kurz darin anbraten. Die noch glasig aussehenden Reisteigplatten sollten dann eine leicht gelbliche Farbe annehmen - das Anzeichen dafür, dass die Rollen fertig sind!

Am Besten mit einem leckeren fruchtigen Dip genießen!



Luis' Note: 8,3

Dienstag, 14. Dezember 2010

Curryreis mit Banane und Ananas

Heute mal was Ausgefallenes - und sogar total vegetarisch (da wird sich Nadja sicher freuen!). Wird sogar gerade noch testweise gegessen.


Zutaten:
  • 150 g Reis
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 Zucchini (wer mag, kann natürlich auch mehr benutzen)
  • 2 Bananen
  • 1/2 Dose Ananas (oder aber frische)
  • Zitronensaft (1 Zitrone)
  • Brühwürfel
  • 50 ml Sahne/Cremefine
  • 100 ml Wasser
  • Öl
  • Salz/Pfeffer/Curry
  • (Knoblauch nach Belieben, ich hab stattdessen eine kleine Zwiebel benutzt)
Zubereitungszeit: 20-30 min
Schwierigkeitsgrad: mittel


Karotten und Zucchini kleinschneiden. Bei Karotten reichen Ringe, Zucchinis können zusätzlich noch halbiert werden, sonst sind die Scheiben so groß. Genauso können auch schon die Bananen und die Ananas (wenn nicht schon geschehen) geschnitten werden.

Reis in Salzwasser kochen und ca. 1 TL Curry dazugeben. Frühlingszwiebeln (und wer mag Knoblauch) kleinschneiden und in einer Pfanne mit Öl andünsten.

Das Gemüse dazugeben und langsam das Wasser hinzufügen. Hier kann man jetzt ein Stück Brühwürfel im Wasser auflösen. Zusätzlich noch den Zitronensaft dazugeben (aber vorsichtig, sonst wird es zu sauer).

Wenn der Reis fertig ist, diesen zum Gemüse in die Pfanne geben und gut mischen. Jetzt kann mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Wem das Ganze noch zu lasch ist, kann auch etwas Chili unterrühren. Jetzt kann man noch etwas Sahne, wahlweise auch Cremefine, dazugeben, damit der Reis sämiger wird.

Jetzt nur noch die Bananen- und Ananasstückchen unterheben. Am besten nicht mehr zu stark erhitzen, weil die Banane sonst matschig wird und irgendwann verschwindet. Fertig!

Es kann sein, dass die Bananenstückchen am nächsten Tag sehr dunkel sind. Das ist normal, also keine Sorge!



Luis' Note: 9,0